Die ROTE RÜBE.

Die ROTE RÜBE.

Ruby, oh red Ruby, our love is infinate. Geschmacklich hat die rote Lady [sic!] ja einiges zu bieten und wir können uns kaum an ihr satt kochen, vorweg wollen wir aber noch ein bisserl das Hintergrundwissen gemeinsam fundieren, damit eh alle auf der gleichen Höh sind.

Die Rote Rübe (Beta vulgaris), gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse und ist somit auch die abgedrehte Großtante von Mangold und Zuckerrübe. Heimisch ist sie bei uns schon lange, sogar mit den Römern war sie schon verbandelt und hat sich im Laufe der Jahre so einige Namen zugelegt, unter denen sie immer noch auf Lepschi geht. Hier ein kleiner Auszug ihrer Pseudonymen: Rote Be(e)te, Rauna, Rana, Rahne, Rohne, Rone, Ronen, Randig – man merkt, sie nimmt es nicht so heikel. Ähnlich wie der Erdapfel ist sie ein Lagergemüse und hat dadurch rund ums Jahr ihr all-time-high. Der intensive Farbstoff Betanin färbt uns alle Jahre wieder die Ostereier rot und findet außerdem Anwendung in avantgardistischen Teigwaren, für die ganz ausgeflippten unter uns.  G’sund ist sie nicht zuletzt obendrein, enthält wertvolle Spurenelemente, Mineralien, Vitamine und macht uns glücklich.

Read the whole article on Eingebrockt & Ausgelöffelt.